Abstimmung vom 11. März 2007

Informationen

Datum
27. März 2007
Kontakt
Denise Signer
Beschreibung
Die Stimmberechtigten haben über die folgenden Vorlagen zu entscheiden:

Eidgenössische Vorlage
  • Volksinitiative "Für eine soziale Einheitskrankenkasse"

Kantonale Vorlagen
  • Rahmenkredit für die Optimierung des Psychiatrischen Zentrums Appenzell Ausserrhoden
  • Gesamterneuerungswahlen (Regierungsrat, Landammann, Obergericht, Verwaltungsgericht)

Eidgenössische Vorlagen

Volksinitiative "Für eine soziale Einheitskrankenkasse"

Abgelehnt
Ergebnis
Beschreibung
Die Volksinitiative «Für eine soziale Einheitskrankenkasse»
verlangt für die Grundversicherung eine einzige Krankenkasse.
Weiter will die Initiative, dass die Prämien in der
Grundversicherung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit
der Versicherten festgelegt werden.

Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ab. Das heutige
System mit mehreren Krankenkassen hat klare Vorzüge.
Das Wachstum der Gesundheitskosten wird weder mit einer
Einheitskasse noch mit einkommens- und vermögensabhängigen
Prämien gebremst.

Weitere Infos unter http://www.bk.admin.ch/aktuell/abstimmung/va/002/index.html?lang=de
Formulierung
Wollen Sie die Volksinitiative «Für eine soziale Einheitskrankenkasse» annehmen?

Vorlage

Ja-Stimmen 18,54 %
818
Nein-Stimmen 81,46 %
3'593
Stimmbeteiligung
43%
Ebene
Bund
Art
-

Kantonale Vorlagen

Rahmenkredit für die Optimierung des Psychiatrischen Zentrums Appenzell Ausserrhoden

Angenommen
Ergebnis
Beschreibung
Formulierung
Wollen Sie den Rahmenkredit von 17'200'000 Franken (Basis: Baukostenindex 110.2 Punkte, datiert vom 1. April 2005) für die Optimierung des Psychiatrischen Zentrums Appenzell Ausserrhoden (PZA) annehmen und den Regierungsrat als zuständiges Organ für die Aufteilung des Rahmenkredites in einzelne Objektkredite sowie deren Freigabe bestimmen?

Vorlage

Ja-Stimmen 77,31 %
3'134
Nein-Stimmen 22,69 %
920
Stimmbeteiligung
40%
Ebene
Kanton
Art
-

Wahl Landammann

Ergebnis
Beschreibung
Formulierung
Die Wahl erfolgt nach dem Merhheitswahlverfahren (Majorz). Gewählt ist im ersten Wahlgang, wer das absolute Mehr der gültigen Stimmen erreicht. Können im ersten Wahlgang nicht alle Behördenmitglieder gewählt werden, findet am 22. April 2007 ein zweiter Wahlgang statt, bei dem das relative Mehr entscheidet. Stille Wahlen sind möglich.
Stimmbeteiligung
33%
Ebene
Kanton
Art
-

Wahl Mitglieder Obergericht

Ergebnis
Beschreibung
Formulierung
Die Wahl erfolgt nach dem Merhheitswahlverfahren (Majorz). Gewählt ist im ersten Wahlgang, wer das absolute Mehr der gültigen Stimmen erreicht. Können im ersten Wahlgang nicht alle Behördenmitglieder gewählt werden, findet am 22. April 2007 ein zweiter Wahlgang statt, bei dem das relative Mehr entscheidet. Stille Wahlen sind möglich.
Stimmbeteiligung
33%
Ebene
Kanton
Art
-

Wahl Mitglieder Regierungsrat

Ergebnis
Beschreibung
Formulierung
Die Wahl erfolgt nach dem Merhheitswahlverfahren (Majorz). Gewählt ist im ersten Wahlgang, wer das absolute Mehr der gültigen Stimmen erreicht. Können im ersten Wahlgang nicht alle Behördenmitglieder gewählt werden, findet am 22. April 2007 ein zweiter Wahlgang statt, bei dem das relative Mehr entscheidet. Stille Wahlen sind möglich.
Stimmbeteiligung
33%
Ebene
Kanton
Art
-

Wahl Mitglieder Verwaltungsgericht

Ergebnis
Beschreibung
Formulierung
Die Wahl erfolgt nach dem Merhheitswahlverfahren (Majorz). Gewählt ist im ersten Wahlgang, wer das absolute Mehr der gültigen Stimmen erreicht. Können im ersten Wahlgang nicht alle Behördenmitglieder gewählt werden, findet am 22. April 2007 ein zweiter Wahlgang statt, bei dem das relative Mehr entscheidet. Stille Wahlen sind möglich.
Stimmbeteiligung
33%
Ebene
Kanton
Art
-